Julien Maffre

Julien Maffre

Geboren 1981 in Castres, besuchte Julien Maffre die Ecole Supérieure d’Art in Perpignan. Die Integration in die Werkstatt l’Atelier Sanzot im Jahr 2004 brachte ihn in Kontakt mit Autoren wie Mazan, Cecile Chicault und vor allem Jean-Christophe Fournier, deren Arbeiten ihn auch beeinflussten. Isabelle Dethan trifft ihn in der Werkstatt l’Atelier du Marquis in Angoulême und schlägt ihm die Zusammenarbeit an der Trilogie Das Grab Alexanders des Großen vor. Inspiriert durch den Film, Malerei und Literatur, bewundert er die Zeichenstile von Moebius, Mignola, Otomo, Blutch oder Claire Wendling.

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